Sommerferien 2021

Allgemein

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule nach einem sehr ereignisreichen Schuljahr schöne und erholsame Sommerferien!


Die Informationen des Kultusministers für Eltern und Erziehungsberechtigte zum neuen Schuljahr sind hier verlinkt.


Das Sekretariat und die Schulleitung jeweils mittwochs von 9:30 bis 12 Uhr zu erreichen. Termine sind bitte vorab telefonisch oder per Mail abstimmen!


AnsprechpartnerInnen:

Sekretariatverwaltung@vogelsbergschule-schotten.net
Schulleiter
Herr Norbert Schwing
n.schwing@vogelsbergschule-schotten.net
stellv. Schulleiterin
Frau Alexandra Kristan
a.kristan@vogelsbergschule-schotten.net
Gymnasialleiter
Herr Erich Gebhard
e.gebhard@vogelsbergschule-schotten.net
Haupt- und Realschulleiter
Herr Jürgen Scharrenbach
j.scharrenbach@vogelsbergschule-schotten.net
Förderstufenleiter + 7HR
Herr Sascha Siedler
s.siedler@vogelsbergschule-schotten.net

 

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Pädagogischer Tag – Montag 12.07.2021

Allgemein

Das Kollegium der Vogelsbergschule beschäftigt sich am Montag, den 12.07.21, in mehreren Arbeitsgruppen mit der pädagogischen und inhaltlichen Weiterentwicklung der Schule.

Der Unterricht entfällt an diesem Tag.
Die Schülerinnen und Schüler werden mit entsprechenden Aufgaben bzw. Arbeitsmaterialien von den Lehrkräften versorgt.

Alle Lehrkräfte treffen sich um 07:45 zur Begrüßung im Musikraum.

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DELF – Zertifikat auf Etappen

Allgemein

Mehr als ein Jahr nach Absolvierung des ersten Teils der Prüfung zur Erlangung eines DELF[1]-Zertifikats konnten wir vergangenen Monat die vom französischen Kultusministerium ausgestellten offiziellen Bescheinigungen über französische Sprachkenntnisse auf den Niveaustufen A2[2] und B1[3] unseren teilweise ehemaligen Schülerinnen zukommen lassen! Während unsere (im Rahmen des Wahlunterrichts vorbereiteten) Teilnehmerinnen Anfang März 2020, eine knappe Woche vor dem allerersten Lockdown, an der Liebigschule in Gießen im Gespräch mit französischen Muttersprachler*innen ihre mündlichen Sprachkenntnisse noch unter Beweis stellen konnten, wurde der Prüfungsteil, der das Hör- und Leseverstehen sowie die Schreibproduktion beinhaltet, von Ende März auf Mitte November 2020 verschoben. Auch wenn die Prüfungsergebnisse bereits im Dezember bekannt gegeben wurden, so ist es doch eine Freude, jetzt das offizielle Zertifikat endlich in den Händen halten zu können. 

DELF-Zertifikate 2022

Auch im kommenden Schuljahr (2021/22) soll wieder ein DELF-Kurs im Rahmen des Nachmittagsangebots der Vogelsbergschule stattfinden. Dieser richtet sich an alle interessierten Schüler*innen, die seit mindestens einem Jahr Französisch lernen und mit „echten“ Materialien aus Frankreich ihre Französischkenntnisse noch weiter vertiefen möchten. Sollten sie sich für die Teilnahme an der im Frühjahr 2022 stattfindenden DELF-Prüfung entscheiden, können sie damit ein auf der ganzen Welt anerkanntes und ein Leben lang gültiges Zertifikat erlangen. Vorgesehen ist auch, mit Schüler*innen der Partnerschule in Crosne in Kontakt zu treten und über verschiedene Kanäle die einzelnen Sprachkompetenzen zu trainieren. Weitere Informationen zu und Eindrücke von (vergangenen) DELF-Prüfungen erhält man unter

https://www.institutfrancais.de/mainz/franzoesisch-lernen-mainz/sprachzertifikate/delf-dalf oder https://www.youtube.com/watch?v=S2jg1twk5VA.

Bei Fragen rund um den DELF-Kurs kann gerne Frau Packheiser unter i.packheiser@vogelsbergschule-schotten.net kontaktiert werden.


[1] diplôme d’études en langue française

[2] grundlegende Kenntnisse

[3] fortgeschrittene Sprachverwendung

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Organisation des Unterrichts an der Vogelsbergschule Schotten ab dem 25. Juni 2021

Allgemein

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

das Hessische Kultusministerium hat den derzeitigen Planungsstand des Landes allen Schulen für den weiteren Schul- und Unterrichtsbetrieb bis zu den Sommerferien mitgeteilt. Die wesentlichen Regelungen für den Schulbereich ab Freitag – 25.06.2021 – sind Folgende:

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt weiterhin. So wie an anderen Orten wird auch in Schulen künftig allerdings für die Beschäftigten die Pflicht bestehen, eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske oder vergleichbar) zu tragen. Eine Alltagsmaske genügt nur noch bei Schülerinnen, Schülern und Studierenden.

Andererseits wird die Pflicht, als Erleichterung gegenüber dem Istzustand, nur noch auf den Durchgangsflächen und im Klassen- oder Fachraum bis zur Einnahme eines Sitzplatzes bestehen. Den weitaus größten Teil des Unterrichtsbetriebs sowie alle im Freien stattfindenden Aktivitäten werden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler also wieder mit freiem Gesicht absolvieren können. Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen weiterhin für Kinder unter 6 Jahren, für Personen, die aufgrund einer Behinderung oder gesundheitlichen Beeinträchtigung keine Maske tragen können, zur Nahrungsaufnahme sowie in Situationen, in denen es aus schulischen Zwecken erforderlich ist, die Maske abzulegen, also etwa beim Schulsport.

Die Teilnahme am Präsenzunterricht wird weiterhin nur Personen möglich sein, die über den Nachweis eines negativen Testergebnisses – entweder aufgrund eines professionellen Schnelltests oder aufgrund eines Selbsttests in der Schule – verfügen. Das Gleiche gilt in Zukunft auch für andere reguläre schulische Veranstaltungen in Präsenzform. Das betrifft namentlich Schulfahrten – soweit sie wieder zulässig sind (siehe unten) – und schulische Förderangebote in den Ferien, nicht aber punktuelle Ereignisse wie Elternabende oder Schulfeste. Der Test darf in allen Fällen zu Beginn des Schul- oder Veranstaltungstags nicht älter sein als 72 Stunden. Schülerinnen und Schüler, die danach nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, sind verpflichtet, einem von der Schule angebotenen Distanzunterricht zu folgen.

Keinen Test vorweisen müssen weiterhin von einer Covid-19-Erkrankung genesene (der Nachweis ist auf sechs Monate befristet) oder vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Abschlussprüfungen; auch diesen werden jedoch (wie bisher schon) Testungen angeboten. Auch die Möglichkeit, dass das Kultusministerium Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in bestimmten Fällen von der Testobliegenheit befreit, bleibt bestehen (Erlass vom 12. Mai 2021, Az. 651.260.130-00308).

Personen, die selbst oder bei denen Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für Covid-19 aufweisen, dürfen auch künftig nicht am Präsenzbetrieb der Schulen teilnehmen. Dasselbe gilt für Personen, deren Hausstandsangehörige einer Quarantäne unterliegen, es sei denn, sie selbst sind gegen Covid-19 geimpft oder von einer Covid-19-Erkrankung genesen und die Quarantäne beruht nicht auf dem Verdacht einer Infektion mit einer als besorgniserregend eingestuften Virusvariante. Die Regelungen, die hierfür bislang in § 3 Abs. 5 und 7 der Corona-Einrichtungsschutzverordnung enthalten waren, ändern sich in der Sache nicht, werden aber zu einem eindeutigen Betretungsverbot zusammengefasst, das nunmehr in § 6 Abs. 1 der Corona-Schutzverordnung neben den Betretungsverboten für andere Einrichtungen geregelt ist.

Weiterhin möglich sein wird es, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme am Präsenzunterricht abzumelden. Sie bleiben – 4 – auch in diesem Fall verpflichtet, am Distanzunterricht teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

N. Schwing
(Schulleiter)

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