Kurzmeldungen

ACHTUNG: Ab 18.3.2019 vorübergehende Änderung auf Schulbuslinie VB61

(Götzen, Betzenrod, Einartshausen, Stornfels…)!                                      Näheres HIER!

Rückblick

Seit Jahren unterstützt der Förderverein die Schule in vielfältiger Weise, sei es bei Anschaffungen für Klassen, Sport oder Kultur, der Unterstützung von Eltern oder bei anderen Dingen, die sich aus dem normalen Schuletat kaum finanzieren lassen:

 

Zum Ausklang des Jahres 2018 unterstützte der Förderverein gemeinsam mit dem Verein „Demokratie lernen“ die Stadtbibliothek Schotten dabei, den Schülerinnen und Schüler der Vogelsbergschule zwei Aufführungen des Theaters Kaleidoskop anzubieten. Näheres findet sich auf der Homepage der Schule.

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Als „satirisch Guthen“ Jahreshöhepunkt organisierte der Förderverein am 13.9.2018 einen gelungenen Abend im alten Rathaus. Was der Kreis-Anzeiger darüber berichtete, ist hier nachzulesen.

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Im Rahmen der Europawoche lud der Förderverein am 16.05.2018 in Zusammenarbeit mit dem Verschwisterungsverein  zu einem  Vortrag über „Europa und der Erste Weltkrieg – die Friedensbotschaft von Fiquelmon“ von Ingo Espenschied (Politikwissenschaftler und Journalist) ein.

Unter den Zuhörern fanden sich die Schülerinnen und Schüler der 9G und 10R Klassen der Vogelsbergschule. Von der Veranstaltung berichtete Stefan Weil für den Kreisanzeiger, wie hier nachzulesen ist.

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Im Frühjahr 2018 gab es eine finanzielle Unterstützung verschiedenster Aktivitäten und Investitionen der Schule:

So erhielt alleine der Musikfachbereich für die Anschaffung von Keyboards und Notenbüchern eine Unterstützung in Höhe von ca. 5.500 EUR.

Eine vom Fachbereich Ethik & Religion organisierte Fahrt zum Hof Fleckenbühl im Rahmen der Suchtprävention wurde mit einem Zuschuss in Höhe von 500€ unterstützt, die SV erhielt 100€ Zuschuss für die neuen Schulplaner, die im kommenden Schuljahr angeboten werden.

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Am 9.11. 2017 fand der Höhepunkt des Fördervereinsjahres statt: Ein öffentlicher Galaabend zur Feier des 25ten Geburtstags!

Den ausführlichen Bericht des Kreisanzeigers zu dem sehr gelungenen Abend findet man hier auf der Homepage der Schule.

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Im Herbst 2017 unterstützte der Förderverein die Anschaffung von „Stuntscootern“ für den Sportfachbereich. Näheres ist hier auf der Homepage der Schule nachzulesen.

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Im Mai 2017 feierte der Förderverein im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung seinen 25ten Geburtstag. DerKreisanzeiger berichtete, wie hier nachzulesen ist.

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Im Mai 2017 sorgte der Förderverein für

„Viele neue Möglichkeiten an der Vogelsbergschule Schotten…“

 Der Musikfachbereich hat seine Ausrüstung mit einem neuen Mischpult und Funkmikrofonen ergänzt. Die neue Technik bringt einen super Klang mit und macht Vorfreude auf den Einsatz bei künftigen Schulveranstaltungen.

Zudem können sich Schüler/innen und Lehrer/innen ab jetzt über einen Schulkicker freuen. Finanziert wurde auch dieser mit Mitteln des Fördervereins unter finanzieller Beteiligung der Schülervertretung. Beim Tischfußball kommt es auf Konzentration, Teamwork und die richtige Technik an. Spielerisch schärft es die Sinne und bringt auch bei schlechtem Wetter Bewegungsmöglichkeiten in die Schule.

tischkickerDer neue Tischlicker und die Musikanlage mit Vertretern des Fachbereiches Musik, der Schülerschaft
und des Schulleiters – sowie Herrn Zimmer, Herrn Breidenstein und Herrn Birx für den Fürderverein.

tischkicker2

musikanlage

Erste Versuche mit dem Tischkicker:Schülerinnen und Schüler unter den kritischen Augen von Herrn Philippi und Herrn Zimmer (hinten links und rechts).

Herr Packheiser, Herr Philippi und Herr Zimmer testen die neue Musikanlage(von rechts).

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Wie schon im letzten Jahr hat der Förderverein auch in den Osterferien 2017 mit „Intensivtrainig Hauptfächer“ ein Förderangebot für Schülerinnen und Schüler organisiert, die in den kommenden Wochen ihre Abschlussprüfungen für die Real- und Hauptschule absolvieren. Informationen zur Ausschreibung finden sich hier.

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Schon eine kleine Tradition sind Kleinkunstabende, die der Förderverein in den letzten Jahren jeweils im Dezember in der Schule organisierte.

2016 in der Aula zu Gast: Klaus Löffert allias Käpt’n Ballon.

Über die Veranstaltung berrichtete der Kreisanzeiger am 17.12.2016:

„Käpt´n Ballon begeistert Klein und Groß in der Schottener Vogelsbergschule

kaeptn-ballon

Einen unterhaltsamen Varieté-Abend mit Zauberei, Magie, Humor und viel Spaß hatte der Förderverein der Vogelsbergschule versprochen. Garant für die Einhaltung dieses Versprechens war der Künstler Klaus Löffert alias Käpt´n Ballon, der gut eineinhalb Stunden das Publikum – kleine und große Gäste – in der Aula der Schule bestens unterhielt. …“

Weiteres hier auf der Titelseite der Homepage.

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„Büffeln in den Ferien“

 

In den Osterferien 2016 organisierte der Förderverein ein Förderangebot für Realschülerinnen und -Schüler der 10ten Klassen, die so in ihrer Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen unterstützt werden konnten. Zudem gab es einen Kurs um die Französischkenntnisse – u.a. im Hinblick auf die DELF-Zertifikate – zu perfektionieren.

Ostercamp2016

Die Schülerinnen und Schüler der Vogelsbergschule mit ihrem Dozententeam.

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(c) Foto: St. Weil im Kreisanzeiger vom 1.4.2016.  Dort auch ein ausführlicher Bericht zum Thema!

Zum Französisch Kurs findet sich außerdem ein Artikel im Kreisanzeiger vom 13.4.2016.Pressefoto Cajo H 2

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„Männer schweigen wortlos…“

 

Ein Höhepunkt im Fördervereinsjahr 2015 war sicherlich der Kabarett-Abend von und mit Clajo Herrmann, den der Förderverein am 6.11.2015 in der Aula der Vogelsbegschule organisierte. Über die rundum gelungene, ausverkaufte Veranstaltung berichtete der Kreisanzeiger in seiner Ausgabe vom 14.11.2015. 

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Rund um den Europatag…

Europatag2015… organisierte und finanzierte der Förderverein – z.T in Kooperation mit Partnern wie dem Verschwisterungsverein – Veranstaltungen, die die Idee der Völkerverständigung mit Leben füllen und den Zusammenhang zur Entwicklung der Europäischen Union, wie wir sie heute kennen, verdeutlichen konnten.

 

Erster „Baustein“ war eine Skype-Schaltung zu einem gemeinsamen Programm mit den Schulen in Schottens Partnerstädten, über die hier ausführlich berichtet wird.EuropaVortrag

 

 

Zweiter „Baustein“ war eine DokuLive Veranstaltung von und mit I. Espenscheidt, die die Entwicklung der Europäischen Union beleuchtete. Näheres dazu hier.

 

 

 

 

 

 

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Einen weiteren Schwerpunkt bilden kulturelle Veranstaltungen für Jugendliche, so am 04.02.2015 eine Lesung, über die E. Maresch im Kreisanzeiger vom 09.02. schreibt:

 

„Mit Fantasie und Logik kombinieren“

KRIMISPIELE Corinna Harder, Autorin der „Black Stories“, auf Einladung des Fördervereins in der Vogelsbergschule zu Gast

BlachStories

„Deutschunterricht“ mal ganz anders: In eine vergnügte Text-Werkstatt wurden die Klassen der Jahrgangsstufe 5 an der Vogelsbergschule mitgenommen. Corinna Harder aus Frankfurt, Autorin der Krimispiele „Black Stories“, ließ die Jugendlichen in die Rolle von Ermittlern schlüpfen. Finanziert wurde die Veranstaltung vom Förderverein der Schule. Der Vorsitzende Julian Zimmer nahm zusammen mit den Lehrkräften Karin Hennes, Marieluise Neumann und Dorothea Magel teil.

„Ich bin Kinder- und Jugendbuchautorin und Spielentwicklerin“, stellte sich Harder vor. „Als Kind war ich Chefin einer Detektivbande und begeisterte TKKG-Leserin. Ich hatte ein Sammelsurium von Ideen im Kopf und begann, das aufzuschreiben“. Wer – wie Harder – schon in der Schule regelmäßig ein Detektivmagazin mit 30 Seiten für den Freundeskreis schrieb, schreibt auch als Erwachsene. So verfasst Harder Kindersachbücher und ebensolche Serien. Sie gründete 1996 den Underground Junior Detektiv-Club, für den sie 2002 mit dem Kulturpreis des Kinderhilfswerks ausgezeichnet wurde. Der Verlag wandte sich Harder mit der Bitte, zu den „Black Stories“ beizutragen.

Die jungen Schottener Zuhörer kennen diese Kartenserien, auf deren Vorderseite nur mit zwei, drei vieldeutigen Sätzen und einem absichtlich irreführenden Bild ein Fall angerissen wird. Dann sind clevere Köpfchen gefragt. Holger Bösch erfand das Spiel, in einem Autorenduo mit Jens Schumacher trägt Corinna Harder mit eigenen Serien bei. Je 50 Karten gehören zu einem Spiel, die „Black Stories“ wurden inzwischen über zwei Millionen Mal verkauft. Harder und Schumacher verwenden nur tatsächlich geschehene Geschichten. Harder: „Wir sind ständig auf der Suche nach Fällen, wo es einem die Fußnägel hochrollt.“ Schreiben und Lesungen halten, sind ihre anderen Arbeitsschwerpunkte.

Eine Fragenrunde schloss sich an. „Sind Sie berühmt?“ Das verneinte Harder lächelnd, aber immerhin passiert es ihr in der U-Bahn, im Supermarkt, dass Kinder tuscheln, sie anschauen, sie auf die „Black Stories“ ansprechen. „Die ,Stories‘ leben von aktiven Mitspielern“ lud Harder zum „ganz dollen Mitraten“ ein. Die Autorin hatte die für Jugendliche konzipierte „Shit happens“-Edition mitgebracht. Sie verzichtete auf ein Mikro, setzte auf das direkte Gespräch und brachte die Gruppen gelassen wieder zur Konzentration, wenn das Raten in zu viele Einzelgespräche zerfiel.

„Anstatt der Arbeit anderer filmt ein Mann seinen eigenen Tod“, lautete die Start-Info des ersten Falls. Kurze Fragen der Jugendlichen: „Mord?“ „Nein.“ „Selbstmord?“ „Nein.“ „Unfall?“ „Ja.“ „Wusste er, dass er stirbt?“ „In den letzten 30 Sekunden – ja.“ So tasten die Zuhörer sich ratend zum Ort des Geschehens – in 3 000 Metern Höhe – vor und die zehnjährige Janina hatte den entscheidenden Geistesblitz: „War es ein Fallschirmspringer?“ Harder drehte die Karte um und las die Lösung vor: Ein erfahrener Springer wollte mit der Helmkamera den Absprung eines Schülers filmen, hielt den schweren Equipment-Rucksack auf seinem Rücken versehentlich für den Fallschirm. Beharrlich arbeiteten sich die Zuhörer zum Geheimnis des „Ritterlichen Zweikampfes“ vor, dem tödlich endenden Mofa-Lanzen-Duell zweier Studenten um ein attraktives Mädchen. Präzise Fragen, Fantasie, logisch kombinieren – das kam bei den Schottener Jugendlichen gut an.“

 

Quelle Text & Bild: E. Maresch, Kreisanzeiger vom 9.2.2015

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Ein anderes Beispiel ist eine Veranstaltung zum Themencomplex Cybermobbing am 21.01.15, deren Finanzierung der Förderverein unterstützte: „Fake oder War doch nur Spaß“- Ein Theaterstück des „Ensemble Radiks“ zum sicheren Umgang mit digitalen Medien.

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Neu im Schuljahr 2014/15 ist eine kleine aber feine Reihe von Abend-Veranstaltungen, organisiert vom Förderverein, die das kulturelle Leben der Schule und der Stadt Schotten bereichert.

 

Den Anfang machte im Dezember der Autor und Kabarettist Dietrich Faber.  Hier der Artikel, den E. Maresch im „Kreisanzeiger“ vom 13.12.2014 über diese Veranstaltung veröffentlichte:

 

Wolle, Manni Kreutzer und andere schräge Typen 

Faber1

Faber2

Links: Dietrich Faber als Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann und…

rechts als als „Lonesomer Wolf“ Manni Kreutzer

 

LESUNG Kabarettist Dietrich Faber spielt in der Vogelsbergschule Szenen aus seinen drei Krimis

 

Zur Lesung des Kabarettisten Dietrich Faber aus seinen Bröhmann-Krimis kamen über 200 Interessierte. Schulleiter Wilhelm Lückel dankte eingangs dem Förderverein, der die Lesung ohne Eintritt ermöglichte und nur um eine Spende für seine verschiedenen Projekte bat. „Kriminalhauptkommissar Bröhmann könnte einer von uns sein“, stellte Lückel den Antihelden vor. Und schon trat Henning Bröhmanns „Vater“, der Kabarettist und Autor Dietrich Faber, vors Publikum und stellt mit dem ersten Satz seine Schlagfertigkeit unter Beweis. „Sehr gut eingeführt“, sagte er in Richtung Lückel, um sogleich die Schüler zu befragen: „Sind eure Lehrer immer so gut vorbereitet?“

„Best of“-Szenen aller drei Bröhmann-Bände folgten. Faber stellte kurz die Kommissar-Familie aus „dem stillgelegten Stadtteil von Nidda“ vor: die frustrierte Ehefrau Franziska, die „radikal pubertierende“ Tochter Melina, den kleinen Laurin, der noch die Kita „Schlumpfloch“, von einem reichlich skurrilen Elternverein getragen, besucht, schließlich Familienhund Berlusconi.

So lernten die Zuhörer die schrägen Figuren in Bröhmanns kleiner Vogelsberger Welt kennen. Innerhalb von Sekundenbruchteilen schlüpfte Vollblutdarsteller Faber in ihre Haut, bewegte sich auf ihre Art, sprach mit ihren Stimmen. In dem Mann mit dem schlaksigen Charme und den Wuschellocken muss ein Hochleistungs-Akku stecken, mit solcher Energie zauberte er seine Gestalten herbei. Da ist Tanzlehrer Günni aus Ober-Hörgern, ein Vertreter des Tango und der „argentinischen Erodik“, da gibt’s den Rainröder Grillsportverein „Schweinebäuche“, wo Bröhmann sich mit einer Alufolienschale blamiert. Die obligatorische Krimi-Leiche wird schon im ersten Buch „Toter geht’s nicht“ gefunden, pikanterweise zur Faschingszeit in einem Kostüm mit aufgemaltem Skelett.

Lakonischer Kommentar von Hennings Kollegen Meirich: „Sonst sterben immer die Lebendigen“. Dann das Telefongespräch mit Bröhmanns Mutter aus Band drei, von ihrer Seite ein einziger Vorwurf, von seiner eine einzige Verlegenheit. Und wie hätte Wolle fehlen dürfen, der Vorsitzende des „Schlumpfloch“-Elternvereins, Philosophiestudent im 38. Semester, Ober-Ökofreak und Ober-Pädagoge? Markerschütternd ahmte Faber den Urschrei nach, mit dem Wolle beim Kinderzeltlager lustvoll in den Bach springt. Einmal Antiheld, immer Antiheld: All die tüchtigen Heimwerker im Publikum lachten lauthals, als Bröhmann mit dem Luftmatratzenaufpumpen, dem Zeltaufbau im Clinch liegt. Dass der schöne Buddhist Dsche Champa das in Minutenschnelle fertig bekommt und Franziska ihn und sein romantisches Gitarrenspiel am Lagerfeuer sehr attraktiv findet, macht die Sache auch nicht besser…

Aber was ist das alles gegen Manni Kreutzer aus dem zweiten Band, dem ambitionierten Verfasser eines „Drillers“, der nie fertig wird, Bewohner einer „Ranch“ bei „der Muddi unne im Keller“ und zugleich hochkreativem Country-Musiker. Der Applaus nach seinem musikalischen Selbstporträt „Lonesomer Wolf“ ließ die Aula beben. Künstlerisch hat sich Manni weiter entwickelt, Faber hat eine CD mit seinen Comedy-Country-Titeln herausgebracht. Und eine Ankündigung lässt alle Bröhmann-Fans aufhorchen: Im kommenden September soll der vierte Bröhmann-Band erscheinen.

 

Quelle Text & Bild: Maresch, Kreisanzeiger vom 13.12.2014

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Dezember – die Zeit der Weihnachtsmärkte

 

2014 schlägt die Vogelsbergschule gleich auf drei Weihnachtsmärkten ihren Stand auf: Den Anfang machte Schotten am ersten Adventswochenende, am 3. Advent folgte Ulrichstein und am 20.12. schließlich wird der Schlusspunkt in Betzenrod gesetzt. Seit diesem Jahr immer dabei (und für den Oscar als „beste Nebendarstellerin“ nominiert): Die Tassen, die der Förderverein in diesem Jahr angeschafft hat, und die den Verkauf von Kaffee, Kinderpunsch und heißem Apfelsaft so richtig attraktiv machen. Vielen Dank von den „Markt-Teams“!

Weihnachtsmarkt U'steinFoto: Der Marktstand der 6bG in Ulrichstein

Termine

Mrz
28
Do
ganztägig Girls-& BoysDay
Girls-& BoysDay
Mrz 28 ganztägig
Für SchülerInnen der 7ten und 8ten Klassen. Weitere Informationen unter www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de. Dort auch Registrierung und Anmeldebögen. Diese können auch aus dem Downloadbereich der Seite www.vogelsbergschule-schotten.de heruntergeladen oder im Schülerordner bei iServ gefunden werden.