Kurzmeldungen

In Mathe und beim Vorlesen erfolgreich

WETTBEWERBE Schulsieger und Klassenbeste geehrt / Mathe-Kreisentscheid in Lauterbach

MatheVorlesewettbewerb 2016

Die Schulsieger und Klassenbesten in den Vorlese- und Mathematikwettbewerben wurden mit Urkunden und einem Buchgutschein geehrt.

Die Vogelsbergschule ehrte ihre besten Schülerinnen und Schüler im Vorlesen und in Mathematik. Das Vorlesen ist den Sechstklässlern vorbehalten. Zunächst werden die beiden Besten einer jeden Klasse des Jahrgangs ermittelt, die dann in einer zweiten Runde den Schulsieger ermitteln. „Beim Vorlesen kommt es darauf an, den Text flüssig und in angenehmen Tempo vorzutragen“, erläuterte Jenny Appel, die mit der Organisation betraut war. Zu den Anforderungen an die jungen Wettbewerbsteilnehmer gehört auch, etwas über den Autor und die ausgewählte Textstelle sagen zu können. Schulsiegerin wurde Aileen Kaiser von der Klasse 6a des gymnasialen Zweiges. Sie hat die Vogelsbergschule bereits beim Kreisentscheid vertreten und dabei den zweiten Platz belegt. Die weiteren Klassenbesten waren Adrian Schwing (6aG), Raphael Pfeiffer und Fabienne Appel (6bG), Alexander Grot und Lotte Leibner (6a F/Förderstufe) sowie Joanne Herrmann und Hayley Liane Böcher (6bF). Alle Klassenbesten erhielten eine Urkunde und einen Gutschein für ein Buch.

Der Mathematikwettbewerb ist den achten Klassen aller Schulzweige vorbehalten. Schulsieger bei dem von Bozena Krause organisierten Wettbewerb wurde Alexander Hohmann (Klasse 8bG). Weitere Klassensieger waren Emma Dieslamm (8aG), Niclas Schellenberger (8aR), Tim Fischer (8bR) und Malte Weghoff (8aH). Beim Kreisentscheid, der am gestrigen Mittwoch in Lauterbach stattfand, vertraten die jeweils zwei punktbesten Schüler des gymnasialen Zweiges, Alexander Hohmann und Jan Sobiech (8bG), des Realschulzweiges, Tim Fischer und Niclas Schellenberger, sowie des Hauptschulzweiges, Malte Weghoff, die Vogelsbergschule.

Um in der Kreisstadt möglichst gute Ergebnisse zu erzielen, hatte sich der frühere Mathelehrer Horst Günther den Schülern angenommen. In einem Crash-Kurs – natürlich auf freiwilliger Basis – hatte er zwei Mal in der Woche mögliche Aufgabengebiete mit den Mathetalenten beackert. „Was an Aufgaben kommt, weiß man nicht. Mit ein bisschen Glück taucht in der Wettbewerbsprüfung vielleicht die eine oder andere Aufgabe auf, die wir in ähnlicher Form geübt haben. Das wäre ein kleiner Vorteil“, betonte Günther. Sollte es gestern besonders gut gelaufen sein – die Ergebnisse waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt – steht eventuell die Teilnahme am Finale des Mathematikwettbewerbs auf hessischer Ebene im Raum.

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Quelle Text & Bild: Weil, Kreisanzeiger vom 3.3.2016