Kurzmeldungen

WINTER IM VOGELSBERG

Für die nächste Zeit ist für den Vogelsberg wieder Winterwetter vorhergesagt.

In Zweifelsfällen sollten die Erziehungsberechtigten eigenverantwortlich entscheiden, wenn sie ihr Kind wegen der Straßenverhältnisse nicht in die Schule schicken können.

Gegebenenfalls wäre auch an eine verspätete Anfahrt zur zweiten Stunde zu denken.

Grundsätzlich sollten Schülerinnen und Schüler, deren Bus sie nach 15min nicht an der Bushaltestelle abgeholt hat, wieder nach Hause gehen.

Genereller Unterrichtsausfall wird – nach Rücksprache mit der zuständigen Straßenmeisterei – von der Schulleitung an dieser Stelle bekannt gegeben.

Monats-Archive: Mai 2015

Beitrag zur Integration aller Schüler

BILANZ Förderverein der Vogelsbergschule unterstützt viele Projekte und Aktionen / Auch individuelle Unterstützung

Von einer sehr positiven Entwicklung und steigenden Mitgliederzahlen sprach Vorsitzender Julian Zimmer in der Jahresversammlung des Fördervereins der Vogelsbergschule. So sei 2014 wieder eine ganze Reihe von Projekten, Aktionen und Veranstaltungen gefördert worden.

Förderverein 2015Der neue Vorstand des Fördervereins der Vogelbergschule mit (von links) Sebastian Kipp, Martina Schauermann, Horst Günther, Erich Gebhard, Wilhelm Lückel, Julian Zimmer, Marianne Zimmer, Sebastian Birx und Norbert Schwing.

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Berufliche Bildung im Mittelpunkt

ERASMUS+ Vogelsbergschule plant neues EU-Förderprojekt / Praktika in ausländischen Kooperationsbetrieben angestrebt

 

Die Schottener Vogelsbergschule beteiligte sich über mehrere Jahre am „Comenius Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen“ der Europäischen Union, das 2013 zu Ende ging. Damit sollte die europäische Integration über schulische Zusammenarbeit gefördert werden. Im Rahmen des Programms wurden Projekte unterstützt, die Kontakte und den Austausch zwischen Schulen unterschiedlicher europäischer Länder vertieften, zum Beispiel in Form von Schulpartnerschaften.

ErasmusAnke Machner, Ralf Schäfer und Tanja Witte (von links) planen an der Vogelsbergschule ein neues Projekt im Rahmen des Erasmus-Förderprogramms der Europäischen Union.

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Bildung in Texas – Fortbildung für Lehrkräfte

Die „Deutsch-Amerikanische Fulbright-Kommission“, Berlin veranstaltete vom 04. bis 18. April 2015 ein Fortbildungsprogramm für deutsche Lehrerinnen und Lehrer in San Antonio, Texas. Eine der 15 Stipendiaten, die deutschlandweit ausgewählt wurden, war Aysegül Esmer von der Vogelsbergschule Schotten.

Esmer Texas IIAysegül Esmer (6. v. r.) mit einer deutschen Lehrergruppe in San Antonio (Texas).

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„Ein weltweit einzigartiges Gebilde“

EUROPÄISCHE UNION Politologe Ingo Espenschied referiert in Vogelsbergschule über Vermächtnis der Gründungsväter

Ingo Espenschied ist nicht nur Politologe, er versteht es auch, die bisweilen eher trocken anmutende Materie Politik und Geschichte kurzweilig, anschaulich und fesselnd seinen Zuhörern zu vermitteln. Der in der Nähe von Mainz lebende Wissenschaftler hat dafür mit seinem „Dokulive-Format“ eine innovative Präsentationsform für die politische Bildung entwickelt.

EuropaVortragFoto: Ingo Espenschied beleuchtete das Wirken der Gründungsväter des gemeinsamen Europa.

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Gemeinsam für Frieden in Europa

LIVE Schulen aus Partnerstädten organisieren Übertragung

 

Das Wort Frieden war häufig zu hören in der Vogelsbergschule. Im Vorfeld des Europatages am 9. Mai hatte die Schule eine Direktschaltung zu Partnereinrichtungen in Schottens verschwisterten und befreundeten Städten organisiert. Beteiligt waren Schulen im italienischen Arrco am Gardasee, im französischen Crosne und in Bogen in Niederbayern. Genutzt wurde modernste Übertragungstechnik mit der Skype-Software, einem kostenlosen Videotelefonprogramm im Internet.

Europatag2015Mit dem in vier Sprachen vorgetragenen Gedicht „Europa der Freunde“ begrüßten diese Jugendlichen ihre Mitschüler in Schottens Partnerstädten.

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„Manche wären lieber erschossen worden“

ZEITZEUGIN Edith Erbrich berichtet von ihren traumatischen Erlebnissen im KZ Theresienstadt

 

„Für mich ist es nicht nachvollziehbar, dass Menschen so etwas machen können!“ Mehrmals wiederholt Edith Erbrich diesen Satz vor den Schülern der älteren Jahrgangsklassen, als sie in der Vogelsbergschule von ihren Erlebnissen im KZ Theresienstadt berichtet. Die Zeitzeugin, als „Mischlingskind“ 1937 in Frankfurt geboren, wurde am 14. Februar 1945 – sechs Wochen vor dem Einmarsch der amerikanischen Soldaten – zusammen mit ihrem Vater und ihrer zwei Jahre älteren Schwestern nach Theresienstadt deportiert. Das KZ diente als „Übergangslager“ für den Weitertransport ins Vernichtungslager Auschwitz. Wie SS-Akten belegen, sollte Edith Erbrich am 9. Mai nach Auschwitz transportiert werden. Nur die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht und die Befreiung von Theresienstadt durch die Rote Armee bewahrte die Frankfurterin vor dem sicheren Tod.

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